Vorhandenes weiterverwenden
Word-Dateien, XML-Daten und bestehende InDesign-Layouts bleiben Teil des Prozesses.
Publishing, das mit Ihren Inhalten mitwächst
FlexBook verbindet Redaktion, gut geordnete Inhalte und Adobe InDesign zu einem durchgängigen Workflow. So entstehen hochwertige Publikationen mit weniger manueller Satzarbeit.
Für Verlage und Organisationen mit anspruchsvollen Publikationen.
Was FlexBook macht
FlexBook übernimmt Manuskripte aus Word oder strukturierte Daten aus XML. Inhalte werden geordnet, redaktionell bearbeitet und in Ihre bestehenden InDesign-Vorlagen ausgegeben.
Das System stellt wiederkehrende Funktionen bereit. Import, Regeln und Ausgabe werden anschließend gemeinsam an Titel, Verlag und vorhandene Arbeitsabläufe angepasst.
Word-Dateien, XML-Daten und bestehende InDesign-Layouts bleiben Teil des Prozesses.
Gemeinsam legen wir fest, was automatisiert wird und wo Entscheidungen bewusst beim Menschen bleiben.
Inhalte, Zuständigkeiten und Änderungen bleiben für das Team nachvollziehbar.
Aus demselben Inhaltsstand entstehen InDesign, PDF und weitere Publikationsformate.
So funktioniert es
Word, XML oder vorhandene Daten übernehmen.
Überschriften, Absätze, Fußnoten und Metadaten ordnen.
Inhalte prüfen, bearbeiten und gemeinsam freigeben.
Texte in die bestehende Gestaltung und Formate einsetzen.
Print-PDF, digitale Formate oder Datenbank bereitstellen.
Ausgewählte Referenzen
Verlage und Organisationen, mit denen wir anspruchsvolle Publikations- und Datenprojekte umgesetzt haben.
Hölzel Verlag, heute Teil der Westermann Gruppe
Verlag Österreich
Linde Verlag
Bestehende Abläufe weiterentwickeln
Viele Publikationsprozesse sind über Jahre gewachsen. FlexBook ersetzt sie nicht auf einmal, sondern verbindet die Teile, die heute unnötig doppelte Arbeit verursachen.
Inhalte werden strukturiert übernommen und müssen nicht für jede Ausgabe neu eingesetzt werden.
Redaktion und Satz arbeiten mit einem gemeinsamen, versionierten Inhaltsstand.
Regeln und Vorlagen sorgen für wiederholbare Ergebnisse; Abweichungen werden gezielt geprüft.
Texte und Metadaten bleiben auch für neue Auflagen und weitere Kanäle nutzbar.
Leistungen rund um FlexBook
Struktur- und Datenanalyse, Workflow-Konzeption und Bewertung des Automationspotenzials.
Datenstrukturierung, Templates, Satzautomation sowie Verarbeitung komplexer MathML- und LaTeX-Formeln.
Kreative Ausarbeitung, Infografik und Bildbearbeitung für eine hochwertige Publikation.
Schulung, Beratung, Support, Wartung und gemeinsame Weiterentwicklung.
FlexBook in der Praxis
Verlag der ÖAW
Linde Verlag
Wirtschaftlicher Effekt
Auf Basis der bisherigen Orientierungswerte ergibt sich für den laufenden Satz ein möglicher Unterschied von 1.200 bis 3.300 Euro.
Die Rechnung ist eine Orientierung, kein Angebot. Einrichtung, Datenanalyse, Vorlagenanpassung, komplexe Tabellen oder Grafiken sind projektspezifisch und hier nicht enthalten.
Klassischer Satz
3.600–4.800 €
300 Seiten × 12–16 €
Mit passender Automatisierung
1.500–2.400 €
300 Seiten × 5–8 €
Das Potenzial ist am größten bei wiederkehrenden Titeln, konsistenten Manuskripten und nutzbaren Templates. Bei Einzelprojekten mit vielen Sonderseiten kann der Vorteil geringer ausfallen.
Content first
FlexBook behandelt Publikationen nicht als einmaliges Endprodukt. Strukturierte Inhalte bleiben für neue Auflagen, Print, eBook, Datenbanken und weitere Ausgaben nutzbar.
Wenn ein Absatz eindeutig einem Kapitel, einer Randzahl oder einer Quelle zugeordnet ist, lässt er sich gezielt finden und zuverlässig weiterverwenden.
Strukturierte Suche, eindeutige Zuordnung und Wiederverwendung über Ausgaben hinweg.
Zusammenfassungen, Inhaltszuordnung und redaktionelle Assistenz können gezielt angebunden werden.
Saubere Inhalte vereinfachen neue Auflagen, digitale Ausgaben und individuelle Exporte.
Für anspruchsvolle Vorhaben
In einem ersten Gespräch von rund 30 Minuten klären wir Ausgangsmaterial, vorhandene Templates und das Ziel. Danach entscheiden wir gemeinsam, ob eine Präsentation oder ein begrenztes Pilotprojekt sinnvoll ist.
Das Team dahinter
Wir automatisieren, wo es sinnvoll und verlässlich möglich ist – und lassen Raum für redaktionelle, fachliche und gestalterische Entscheidungen.
Lisi Scheit, Marion Bräuer, Miriam Höhne, Gerhard Egger